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Stadtpokalfinals im „HWG-Stadion am Zoo“ PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Samstag, den 02. Mai 2015 um 08:39 Uhr

VereinsinfoAls würdiger Gastgeber zeigte sich Halles Traditionsverein VfL Halle 96 am 1.Mai 2015. Zum Tag der Arbeit, fanden im bundesweit ältesten Stadion in Vereinsbesitz die Stadtpokalfinals der Frauen und Männer statt.

Neben den Organisatoren des Stadtfußballverbands, waren auch viele 96er an diesem Tag ehrenamtlich im Einsatz. So war sich auch 96-Cheftrainer Lars Holtmann nicht zu schade, den zahlreichen Gästen Gegrilltes und Flüssiges zu kredenzen.

Im Finale der Frauen standen sich die SG ESG/ PTSV Halle und die Zweite des HFC gegenüber. Vor geschätzten 100 Augenzeugen setzten sich die „Clubberinnen“ mit einem deutlichen 2:5 (2 x Klugmann, 2 x Marnitz, Biallaß) gegen die SG (Kuchmann, Kühne) durch.

Das Männerfinale zwischen dem SV Turbine Halle und dem SV Blau-Weiß Dölau verfolgten 600 Zuschauer im „HWG-Stadion am Zoo“. Am Ende setzte sich hier der Landesligist aus dem Dölauer „Waldstadion“, gegen den Landesklassevertreter vom „Felsen“ deutlich mit 0:4 durch. Gegen den einstigen DDR-Meister von 1952, ließen die „Heide-Kicker“ nur wenig anbrennen, sorgten frühzeitig für klare Fronten. Bereits nach 15 Minuten lag der Außenseiter aus Giebichenstein mit 0:2 (2 x Kretzschmar) im Hintertreffen.

Angefeuert von etwa 30 Getreuen mühte sich Turbine, jedoch ohne zählbaren Erfolg. Elias Kindl und Robert Block verzogen ihre Abschlüsse knapp am 2. Pfosten vorbei.

Die letztlich bessere Qualität offerierten hier die Dölauer. Wiederum Kapitän Andreas Kretzschmar war es, welcher mit einem lupenreinen Hattrick zum 0:3 Pausenstand einnetzte (33.).

Im zweiten Spielabschnitt kontrollierte der Favorit das Spiel fast mühelos. Turbine zwar weiter bemüht, jedoch mit zu hoher Fehlerquote, zu wenig Präzision und wenig zwingenden Abschlusshandlungen.

So verwunderte es nicht, dass mit Dirk Pfeifer ein Spieler der Blau-Weißen aus dem Ortsteil Dölau, den „Sack“ zuband. Glänzend freigespielt, bewahrte Pfeifer die Ruhe und schob zum 0:4 Endstand ein, Turbinero-Kister Philipp Weinhold ohne Chance (82.).

Am Ende stand ein verdienter Sieg der Randhallenser, als Produkt besserer Qualität. Und die Meisten der 600 Augenzeugen werden Dieses auch so gesehen haben. Also, verdienter Glückwunsch in das „Waldstadion“, aber auch an Turbine, für das Erreichen des Finals.