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Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 BSG Chemie 36 69
2 Luckenwalde 54 68
3 FC Eilenburg 26 57
4 Inter Leipzig 28 53
5 Nordhausen II 13 46
6 FC CZ Jena II 4 46
7 VfB Krieschow -6 40
8 FC Rudolstadt -6 37
9 Ludwigsfelde -4 36
10 VFC Plauen -2 34
11 VfL Halle 96 -8 34
12 Sandersdorf -13 31
13 TV Askania -27 29
14 Hohenstein -36 26
15 BW Zorbau -51 17
16 Wismut Gera -8 0
Beim Zwanzigsten immerhin Zweiter PDF Drucken E-Mail
1.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Montag, den 14. Januar 2019 um 17:49 Uhr

Spielbericht

Zum bereits zwanzigsten mal wurde in der „Anhalt-Arena“ zu Dessau-Roßlau das Hallenturnier des Anhalt Sport e.V. um den „FORD-Cup“ ausgespielt. Als mittlerweile langjähriger Turnierteilnehmer war auch Oberligist VfL Halle 96 bei der Jubiläumsausgabe mit am Start und sicherte sich mit dem „Vizemeistertitel“ einen erneuten Spitzenplatz in der Turnierwertung.

Nach den Gruppenspielen der Vorrunde, SGU 1:1 (Motscha), Thalheim 2:0 (Kind, ET), Dessau 05 6:3 (2 x Bolz, Eder, ET, Kind, Motscha), belegten die Blau-Roten Dank des besseren Torverhältnisses Gruppenplatz Eins vor der punktgleichen SG Union Sandersdorf. Dadurch entgingen die 96er einem Aufeinandertreffen mit Regionalligist FC Rot-Weiß Erfurt im Halbfinale des Turniers. Die bis dato ungeschlagenen Rot-Weißen aus der thüringischen Landeshauptstadt trafen statt dessen auf die SGU und unterlagen hier, vor allem in der Höhe, überraschend Oberligist Sandersdorf mit 0:5 . Ebenfalls mit einem klaren 5:0 (Schlüchtermann, 2 x Soueidan, Bolz, Eder) setzte sich der VfL Halle 96 gegen die SG 1948 Reppichau durch. Somit kam es zur gleichen Finalbegegnung wie im Jahr 2018 . Auch hier standen sich die Oberligakontrahenten aus Halle und Sandersdorf gegenüber. Verloren die 96er damals höchst knapp und durch eine Fehlentscheidung der Spielleitung auch unglücklich, so spiegelte das aktuelle Finale so ein wenig den bisherigen Saisonverlauf des VfL 96 wieder. Vorn gehen die „Dinger“ nicht rein und hinten fängt man sie sich dann. Am Ende triumphierte die SGU mit einem deutlichen 3:1 (Bolz) nicht unverdient und setzte sich damit innerhalb von zwölf Monaten zum zweiten mal gegen die 96er im Finale durch. Auf ein Neues also im Jahr 2020.

Nicht unzufrieden zeigte sich der für seinen Chef Rene Behring (beruflich verhindert) an der Bande agierende Co-Trainer Matthias Zimmerling: „Wenn du im Finale stehst willst du natürlich auch gewinnen, dass ist uns leider nicht gelungen. Trotzdem haben wir hier ein gutes Turnier gespielt, uns ordentlich präsentiert und uns ein Erfolgserlebnis organisiert.“

Dieses verschaffte sich auch Tommy Kind, welcher zum besten Spieler des Turniers gekürt wurde.

Lob und Anerkennung kann man auch wieder dem Ausrichter um Organisationschef Ralph Hirsch zollen. Von der sportlichen Organisation über einen freundlichen Ordnungsdienst bis hin zum Versorger, es war wiederum eine vollends gelungene Veranstaltung und die kleine Panne zum Schluss, als man den Erfurter Andis Shala (7) in der Torschützenliste vor dem Sandersdorfer Tim Jonietz (8) sah (FuPa.net), lässt sich sicher stressfrei beheben.

Der VfL spielte mit: Waite, Schlüchtermann (1 Turniertor), Niesel, Soueidan (2 Tore), Motscha (2 Tore), Bolz (4 Tore), Eder (2 Tore), Kind (2 Tore)

Die Platzierungen im Überblick:

  1. SG Union Sandersdorf
  2. VfL Halle 96
  3. FC Rot-Weiß Erfurt
  4. SG 1948 Reppichau
  5. FC International Leipzig
  6. SV Dessau 05
  7. SG Rot Weiß Thalheim
  8. Dessauer SV 97

Das nächste Testspiel: 19.1.2019, 13:00 Uhr, Kunstrasenplatz, VfL Halle 96 - SSV Markranstädt