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Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 Luckenwalde 25 36
2 BSG Chemie 12 33
3 Inter Leipzig 17 28
4 FC Eilenburg 11 25
5 Nordhausen II 7 23
6 VfB Krieschow 2 23
7 FC CZ Jena II -3 22
8 Wismut Gera -1 21
9 VFC Plauen 3 19
10 Sandersdorf -1 19
11 Hohenstein -21 16
12 VfL Halle 96 -6 15
13 FC Rudolstadt -7 15
14 Ludwigsfelde -4 14
15 TV Askania -12 14
16 BW Zorbau -22 10
Das Ding mit dem Glas - halbvoll oder halbleer? PDF Drucken E-Mail
1.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Montag, den 03. Dezember 2018 um 17:57 Uhr

Spielbericht

Nach den sonntäglichen Niederlagen der Mannschaften aus Ludwigsfelde und Rudolstadt verhalf der eine errungene Punkt im Klassenerhaltsduell zwischen dem VfL Halle 96 und Blau-Weiß Zorbau den Gastgebern zum Sprung auf Platz zwölf der Tabelle. Das für den Standpunkt des halbvollen Glases. Auf der halbleeren Seite stand, neben dem Ergebnis, zuvorderst die Deutlichkeit kaum vorhandenen Selbstbewusstseins in Verbindung fehlender Leichtigkeit. Dabei war es jedoch nicht so, dass sich die weiß-blau gewandeten Blau-Roten keine Torgelegenheiten erarbeiteten. Das ging los mit Sven Schlüchtermann der den Ball hoch auf den Kopf von Tommy Kind spielt. Von dort segelt die Kugel über den Querbalken (8.). Das setzte sich fort mit Gelegenheiten für Arnold Schunke (16.) und drei Versuchen von Max Worbs aus der Distanz (22.,39.,43.). Einmal war dann einfach die Reaktionszeit zu kurz, als das Spielgerät Schunke nach Eckstoß auf der Fünfmeterlinie auf den Fuß fällt und bei den Worbs-Abschlüssen ging es entweder knapp am Tor vorbei oder Gästehüter Dennis Dickmann konnte, auch mit etwas Glück, klären.

Besser in die Partie kam aber der Gast, Neuling und Tabellenletzte aus dem Burgenlandkreis. Bereits kurz nach Anpfiff kommt Andreas Löser aus Nahdistanz zum Abschluss, knallt den Ball aber deutlich über den Kasten von Nicolas Waite (2.). Und dem Schnapper der 96er ist es zu verdanken, dass es nicht schon früh in einen Rückstand ging. Halbrechts in der Box erhält Khemgin Solivani das Spielgerät, will den aus seinem Tor eilenden Waite überlupfen, was der aber mit einer dollen Flugshow zu verhindern weiß (11.). Dann sind es Waite und Lukas Englich, welche im Verbund gegen Marvin Zott Ärgeres verhindern können. Mit einem Stechball frei gespielt läuft Zott Richtung Tor, wird vom raus eilenden Waite aus dem Konzept gebracht und durch Englich letztlich final geblockt (22.). So ging es torlos in die Pause.

Nach Wideranpfiff setzten Worbs, der eingewechselte Schadi Soueidan und Kind Akzente, welche durchaus eine Führung hätten bringen können (47.,48.,50.), genau wie Zott auf der Gegenseite (49.). Dann aber doch die bejubelte Führung der Gastgeber. Nach Eckstoß geht Kind resolut und aus Nahdistanz per Kopf zum Ball und wuchtet Selbigen in den oberen Torwinkel am ersten Pfosten, 1:0 (56.). Wer nun dachte das dadurch mehr Sicherheit in das Spiel der 96er einziehen würde sah sich getäuscht. Nur wenige Minuten später kann Solivani halblinks im 16er flach aus Nahdistanz abschließen. Waite kann den scharf gespielten Ball gerade noch abwehren, den Abpraller versenkt der frei stehende Niklas Hartmann zum 1:1 (65.). Mit zwei Freistößen aus der Distanz (Worbs, Philipp-Holger Motscha) testen die VfLer nochmals Dickmann (67.,70.), sind damit aber ebenso erfolglos wie Martin Freudenberg aus vierzehn Metern nach Ecke (80.).

Der VfL spielte mit: Waite, Englich, Schiller, Worbs, Motscha, Eder (74. Bolz), Zimmer (46. Soueidan), Schunke, Kind, barth, Schlüchtermann (80. Kowalewicz)