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2.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Montag, den 22. Oktober 2018 um 19:09 Uhr

Spielbericht

Fußball und Mathematik können so einfach sein und nicht immer ist das an Mathematik a la Pippi Langstrumpf angelehnte Ergebnis grundfalsch. Klar, grundsätzlich startet das Ganze erst einmal mit Elf oder besser, als Elf. Das es dann mit fortschreitendem Spielverlauf zu deutlichen Teilungen kommt ist eher selten, aber doch möglich. Im Spiel der 1.Stadtklasse zwischen dem VfL 96 II und der SG Halle 05 hatte man am Ende des Tages neun Teiler in Sachen Wasserträger und zwei Nenner in Sachen Torerzielung auf Seiten der 96er. Ergebnis dieser tätigkeitsbezogenen Teilung waren der vierfache Trzaska und der dreifache Tomic. Keine Bange, auf Glatteis soll hier niemand geführt werden. Es steht lediglich für die Trefferaufteilung oder anders, der personenbezogene Nennwert eines am Ende deutlichen 7:0- Erfolgs.

Die Namenkette hätte jedoch ein ganz anderes Aussehen annehmen können, wenn Ralf Kürbis bereits ganz früh per Kopf erfolgreich gewesen wäre. Der Ball allerdings hatte anderes vor, strich knapp am Tor vorbei (2.). Dann Soloauftritt von Pawel Trzaska dessen letztes ausgespielte Opfer der Kister der SGH 05 darstellt, als Trzaska nur noch zum 1:0 einschieben muss (8.). Nach finalem Zuspiel durch Volkmar Franke und Ballmitnahme per Brust kommt kurz nach der frühen Führung Trzaska erneut zum Abschluss und trifft zum 2:0 (10.). Danach schalteten die Blau-Roten einige Gänge zurück, kamen aber durchaus zu weiteren Gelegenheiten die allerdings samt und sonders verdaddelt wurden (20.,25.,34.). So ging es mit einem doch übersichtlichen Zweitorevorsprung in die Pause.

Wenige Minuten nach Wideranpfiff wurde Trzaska dann zum Aufstocker. Wiederum nach Solo und Abschluss aus Nahdistanz, stand es mit Tor Nummer drei des Schützen 3:0 (50.). Auch am kurz darauf folgenden 4:0 war der Pole beteiligt, diesmal als Vorbereiter. Dragan Tomic kommt darauf hin halbrechts im 16er zum Abschluss und trifft in das lange untere Toreck (52.). Wenige Zeigerumdrehungen später ist es erneut Tomic, welcher trifft. Kann Versuch eins noch abgewehrt werden, sitzt dafür der Nachschuss zum 5:0 (57.). Der Gast nunmehr komplett aus dem Spiel. Die Schlusspunkte zu einem letztlich ungefährdeten Sieg setzten dann die bisherigen Schützen. Zuerst zirkelt Trzaska einen Freistoß aus gut siebzehn Metern flach in Richtung erster Pfosten zum 6:0 (76.) und dann hat Tomic nach feiner Kombination über Max Stein und Trzaska aus Nahdistanz keine Mühe, 7:0 (82.). Mit diesem Resultat „sind wir nun auch im positiven Bereich in Sachen Tordifferenz“, sinnierte Co-Trainer Ralf-Peter Teller nach Spielende.

Der VfL spielte mit: Mocek, Schultheis, Wippert (58. M. Leibiger), Göth (83.  B. Leibiger), Zöllner, Stein, Kürbis, Algner (63. Franke), Trzaska, Franke (27. Backe), Güth (27. Tomic)