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Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 Luckenwalde 25 36
2 BSG Chemie 12 33
3 Inter Leipzig 17 28
4 FC Eilenburg 11 25
5 Nordhausen II 7 23
6 VfB Krieschow 2 23
7 FC CZ Jena II -3 22
8 Wismut Gera -1 21
9 VFC Plauen 3 19
10 Sandersdorf -1 19
11 Hohenstein -21 16
12 VfL Halle 96 -6 15
13 FC Rudolstadt -7 15
14 Ludwigsfelde -4 14
15 TV Askania -12 14
16 BW Zorbau -22 10
96er zahlen Lehrgeld PDF Drucken E-Mail
1.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Montag, den 23. Juli 2018 um 19:09 Uhr

Nach dem Test gegen Regionalligist FC Rot-Weiß Erfurt stand ein deutliches 0:5 an der Anzeigetafel im „HWG-Stadion am Zoo“. Dazu meinte Cheftrainer Rene Behring nur, „Auf der einen Seite Eins weniger und auf der Anderen Eins mehr, wäre aus meiner Sicht auch gerecht gewesen. Wir haben es teilweise ordentlich gemacht, aber die Durchschlagskraft in den entscheidenden Momenten fehlte dann.“

Da könnte Tommy Kind gemeint sein, welcher aus Nahdistanz aus dem Gewühl und extrem engen Winkel an RWE-Hüter Julian Knoll scheitert (30.). Aber auch bei Nils-Morten Bolz war nach feinem Anspiel mehr drin als der 20 Jährige freie Bahn hatte, sich aber für einen Querleger entschied (54.). RWE führte zu diesem Zeitpunkt bereits mit 0:3 (0:1, Shala 16., 0:2, Becken 27.,0:3, Jovanovic 38.). Dieser Spielstand zeigte schon auf, trotz sichtbarer Bemühungen des Oberligisten, warum die Thüringer zum Kreis der Aufsteiger in Liga 3 gezählt werden müssen. Bereits früh klatschte der erste Ball aus der Distanz an den rechten Pfosten des VfL-Tores (7.) und dann war Ignorek mit zwei starken Paraden zur Stelle und konnte damit weitere Treffer verhindern (8.,26.). Machtlos war der Schnapper der 96er in Summe bei allen fünf Gegentreffern, weil die Torschützen des RWE allesamt einigermaßen zu frei, unbedrängt und damit ungestört zu ihren Abschlusshandlungen kamen. So kann man die von Rene Behring registrierte mangelnde Durchschlagskraft auch auf das Defensivverhalten, zumindest an diesem Tag, übertragen. Die Treffer zum 0:4 und 0:5 erzielten Diouf und Lela (57.,62.).


Bis zum Saisonstart haben die 96er nun noch vierzehn Tage Zeit, um sich mit dem nötigen Feinschliff auszustatten. Dazu beitragen soll auch ein Kurztrainingslager im brandenburgischen Döbern. Dieses bezieht der VfL96 am 28. und 29.7.2018 .

Der VfL spielte mit: Ignorek, Englich, Shoshi, Motscha, Eder, Zimmer, Hilprecht (63. Kowalewicz), Schunke (63. Nkem), Bolz, Soueidan, Kind

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