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Nächstes Spiel

NOFV-Oberliga Süd 2017/2018 - Spieltag 13
Sa., 25. Nov. 2017 13:00
VfL Halle 96
VfL 96
-:- SV SCHOTT Jena
SVS

Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 VFC Plauen 9 28
2 Bischofswerda 22 26
3 Inter Leipzig 12 24
4 FC Eilenburg 12 21
5 FC CZ Jena II 5 19
6 VfL Halle 96 2 17
7 1.FC Stendal 3 16
8 Sandersdorf 1 15
9 TV Askania -1 14
10 SV SCHOTT -7 14
11 FC Rudolstadt 5 13
12 FSV Barleben -7 13
13 VfB Krieschow -13 7
14 Wismut Gera -10 5
15 SVE Kamenz -13 5
16 Merseburg 99 -20 4
Wer weiß denn Sowas?... PDF Drucken E-Mail
1.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Mittwoch, den 01. November 2017 um 16:04 Uhr

Spielbericht

…heißt eine beliebte Rateshow, welche von Montag bis Freitag mit teils sehr kuriosen Fragen und Antworten aufwartet. Einzug in dieses Metier könnten da einige der gestrigen Landespokalspiele in Sachsen und Sachsen-Anhalt halten. Mittendrin statt nur dabei, der VfL Halle 96 . Die Frage nach dem wie geht den Sowas, war den Augenzeugen schnell klar. Was der Oberligist am gestrigen Feiertag bei Verbandsligist BSV Halle-Ammendorf 1910 ablieferte ging nicht auf die berühmte Kuhhaut und aufs Reformationsbrötchen mangels Platz gleich gar nicht, um den Sinn des Feiertags kurz zu streifen.

Von Beginn an zeigte sich der BSV wacher, schneller, williger, bockiger. Letztes, positiv besetzt, im Sinn von Bock auf das Viertelfinale. Teils beste Schusschancen durch David Sieber, Tobias Cramer, Gerson Sachs, Tobias Große wurden vertan oder zur Beute von 96-Schnapper Christian Ignorek (5.,8.,17.,19.,26.,42.). Dagegen war einzig der junge Lukas Englich mit einem Abschluss präsent, auch wenn der Direktversuch aus der Distanz weit über das Tor der Gastgeber segelte (40.). Zu diesem Zeitpunkt führten die Süd-Hallenser bereits hochverdient mit 1:0 . Robin Zern war nach Ecke aus Nahdistanz per Kopf erfolgreich (21.). Nach dem gleichen Strickmuster auch das 2:0 durch den selben Schützen (45.). Spekuliert werden darf ob dieser Treffer überhaupt gefallen wäre, hätte die in einigen Szenen unglücklich agierende Spielleiterin Miriam Schweinefuß (Rieder) Das getan Was getan werden musste, als Andy Soyk klar im Strafraum von den Beinen geholt wurde (43.).

Der nächste Aufreger, aus Tribünensicht auch hier Fehlentscheidung, als nach Ecke und folgendem Kopfball durch Arnold Schunke, das Spielgerät klar mit der Hand gespielt wurde. Auch hier blieb der fällige Pfiff aus (51.). Wenige Minuten später wird der eingewechselte Marvin Hahn links im 16er gelegt, was sich nun auch für die Spielleitung als sichtbar erwies (68.). Kapitän Tom Renner führt aus. Scharf und halbhoch abgeschlossen kann jedoch BSV-Hüter Norbert Guth, den Einschlag des Balles mit starker Parade abwehren (69.). Nach der folgenden Ecke, klatscht die Kugel dann zu allem Überfluss aus dem Gewühl an den Querbalken (70.). Nach Überzahlangriff gelingt Tobias Cramer aus Nahdistanz noch das 3:0 (80.) und hätte der Ex-96er Minuten später etwas überlegter gehandelt…, so konnte ein mögliches 4:0 auf der Linie abgewehrt werden (88.).

Am Ende stand ein absolut verdientes Weiterkommen der Ammendorfer, Welche in allen Belangen mehr in dieses Spiel investierten und Trainer Christian Kamalla zu Recht ein „Wir haben Werbung für den Verein gemacht“ als treffendes Kurzfazit zog. Und der Titel zum Spielbericht in der „Mitteldeutschen Zeitung“ sollte da als ein harter aber eventuell mit Weckfunktion ausgestatteter Denkanstoß am halleschen Zoo sein und Das nicht nur auf dem Rasenrechteck!

 

Der VfL spielte mit: Ignorek, Englich, Schiller, Schammer, Renner, Shoshi, Worbs, Soyk (53. Kowalewicz), Hilprecht (30. Hahn),Schunke, Niesel (53. Soueidan)

Zuschauer: 351