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Nächstes Spiel A-Jun.

Vorbereitung 2017/2018 - Spieltag 1
Di., 01. Aug. 2017 18:30
1.SV Sennewitz
SVS
-:- VfL Halle 96 (A)
VfL 96 (A)

Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 VfB IMO (A) 124 62
2 VfL 96 (A) 63 54
3 JFV S'dorf (A) 26 41
4 Großgr. (A) 2 37
5 BW Dölau (A) -1 36
6 VfB 1906 (A) 4 31
7 Bennstedt (A) -5 30
8 Turbine (A) -12 26
9 Br'bedra (A) -26 24
10 M'burg 99 (A) -53 18
11 Staßfurt (A) -61 12
12 Nebra (A) -61 7

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A-Junioren
Geschrieben von: Holger Petzoldt   
Dienstag, den 11. April 2017 um 17:10 Uhr

VfL Halle 96 - FC ZWK Nebra 8 : 1

Spielbericht

Wunderbares, beinahe sommerliches Wetter im HWG Stadion am Zoo zu Halle. Am Vortag hatten sich unsere nach oben delegierten Spieler ein Erfolgserlebnis abgeholt, die B-Jugend hatte das Vorspiel auch überzeugend gewonnen, es konnte also losgehen.

Sofort stellte sich raus, dass es wie schon im Hinspiel eine Geduldsfrage werden könnte. Massive und gar nicht so schlechte Abwehrarbeit bei den Gästen. Das spiegelte nicht die Tabellensituation wider. Und Geduld stand in den ersten zehn Minuten beim VfL nicht sonderlich hoch auf der Todo-Liste. Bei unserem Trainer bekanntermaßen gleich gar nicht. So wurden immer wieder die gleichen, im Ergebnis erfolglosen Bälle hoch in die Spitze gespielt. Und der Abstand von Mittelfeld und Abwehr bei Ballbesitz des Gegners wurde variabel immer möglichst groß gehalten. Ein wunderbarer Spielzug, flach, schnell und präzise vorgetragen, reichte in der 12. Minute aber aus, um zumindest die Geduldsfrage der Mannschaft zu entspannen. Zehn Minuten später folgte das zweite Tor der Zookicker und der Nachmittag schien entspannt zu verlaufen. Wenn da nicht das zweite Problem des Teams gewesen wäre. Wieder standen die Reihen im großen Abstand und die defensive Arbeit des Mittelfeldes war auch nicht wirklich zu erkennen. Hinzu kam, dass Familie Sternbeck die Fastenzeit vor Ostern offensichtlich sehr strickt umsetzt. Wiederholt spielte Fritze Sternbeck Rückpässe mit der Wucht eines Eierläufers und der folgende Zusammenprall zwischen TW Hannes und dem Stürmer des Gastes endete mit dem Elfmeterpfiff des Schiris. Kann man nachvollziehen, muss man aber nicht. Anschlusstreffer.

Direkt im Gegenzug gab es aber die Reaktion des VfL. Alter Abstand wieder hergestellt und ab dem Moment war auch die Geduldsfrage des Trainers geklärt. Es lief einfach und die Spieler setzten die Vorgaben gut um. Einschließlich Fritze, der offensichtlich noch ein paar Körner gefunden hatte und nun ein sehr gutes Spiel hinlegte. Seine spätere Auswechslung war Folge der abgesprochenen Rotation und nicht der anfänglich schlechten Leistung. Gleiches gilt für den bei seiner Auswechslung etwas säuerlichen Fitim.
Bis zur 70. Minute ging es wie aufgeführt weiter. Dann kam irgendwie Gevatter Chancentod auf den Platz. Der und ein teilweise überragend reagierender Robin Schmidt im Tor der Gäste verhinderten eindrucksvoll ein zweistelliges Ergebnis. Allerdings neigten einige VfLer nun aber auch zum übermotivierten Bolzen. Auf der anderen Seite zeigte unser TW auch einmal fantastisch, dass er trotz geringer Beschäftigung stets aktiv bei der Sache ist.


Nach der Abreise der Gäste stellte unsere sonntägliche Kioskdame fest, dass die aber nett waren. Hilft Euch sportlich nicht wirklich weiter, aber wie schon im Hinspiel kann man der Aussage vollumfänglich zustimmen. Ob dessen wärt Ihr bei uns immer wieder gerne gesehen!


Aufstellung: Neumann – Pawlik (53. Winning), Englich, Sternbeck (53. Hesse), Grützner – Niesel, Krumbholz, Hübner, Wosz, Meyer – Trolli (53. Randig)

Tore: 1:0, 5:1 Krumbholz (12., 48.); 2:0 Englich (23.); 3:1 Meyer (27.); 4:1, 6:1 Hübner (35. FE, 54.); 7:1 Niesel (62.); 8:1 Winning (70.)