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Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 BSG Chemie 35 62
2 Luckenwalde 47 58
3 FC Eilenburg 19 48
4 Inter Leipzig 25 47
5 FC CZ Jena II 2 40
6 Nordhausen II 10 38
7 VfB Krieschow -5 34
8 Ludwigsfelde -2 32
9 FC Rudolstadt -7 31
10 Sandersdorf -7 28
11 VfL Halle 96 -10 28
12 VFC Plauen -3 27
13 TV Askania -25 25
14 Hohenstein -32 23
15 BW Zorbau -44 16
16 Wismut Gera -3 0

Die Tabelle

# Team Diff Pkt
1 SG Halle 05 14 43
2 SG HTB II 23 40
3 SV Rotation II 12 39
4 Roter Stern II 14 33
5 Turbine III 10 33
6 TSG Kröllwitz II 11 30
7 VfL Halle 96 II 7 27
8 SG Motor III -4 21
9 Nietleben III -22 21
10 HSC 96 II -22 19
11 Kanenaer SV II -43 7
Leidenschaft und Mentalität leider nicht belohnt PDF Drucken E-Mail
1.Mannschaft
Geschrieben von: Andreas Jahnecke   
Montag, den 18. März 2019 um 16:58 Uhr

Ganz schafften es die 96er am Ende nicht, einen in personeller Unterzahl leidenschaftlich errungenen Vorsprung gegen den VFC Plauen über die Ziellinie zu bringen. Sinnbild des insgesamt leidenschaftlichen Auftritts auf schweren Geläuf war Stürmer Tommy Kind. Angeschlagen mit Wadenproblemen in das Spiel gegangen, markierte Kind allein zwei Tore. Die lädierten Körperteile kamen dabei nicht zum Einsatz. Jeweils nach ruhenden Bällen hielt Kind im wahrsten Wortsinn zweimal den Kopf hin und traf zum 1:0 (11.) sowie 3:2 (45.+1).

Kurz nach der ersten Führung des VfL 96 bekam Linus Lorenz durch Spielleiter Bartnizki (Erfurt) eine umstrittene rote Karte wegen vermeintlicher Notbremse präsentiert (18.). Die Blau-Roten somit in Unterzahl. Kurz vor Ende des ersten Spielabschnitts störte Kind VFC-Kister Alexander Grötsch bei einem Abschluss von Adel Aljindo der Art, dass der Ball den Weg zum 2:1 (40.) in das Tor der Gäste fand. Diese konnten durch Fatajo zwar postwendend ausgleichen (2:2, 45.), doch in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit war ja nochmals Kind zur Stelle und so gingen die Gastgeber mit einer knappen Führung in die Pause.

Nach Dieser bemühten sich die Sachsen um den Ausgleich. Dieser lag dann auch mehrmals in der Luft. Die größte Gelegenheit ließ dabei Kameraj vom Elfmeterpunkt aus. Das Spielgerät klatschte an den Pfosten (63.). Minuten später kam es im Strafraum der 96er zu einem leichten Durcheinander. Die vielbeinige Abwehr des VfL 96 konnte aber gegen Fatajo und Lucas Albert klären (70.). Das gelang dann fünf Minuten vor Spielende nicht. Eine scharfe Eingabe von der linken Seite durch Marian Albustin kann eben so wenig verhindert werden wie der Abschluss von Fatajo zum 3:3-Endstand (85.).

Mit dem Remis konnten die 96er die Abstiegsränge zwar verlassen, doch nun wartet ein knüppeldickes Auswärtsprogramm mit drei Spielen am Stück: Angstgegner Krieschow, Luckenwalde und Chemie Leipzig stehen auf dem Programm. „Mit vier Punkten aus den Spielen gegen Krieschow und Luckenwalde nach Leutzsch wäre optimal“, blickt Doppeltorschütze Kind voraus. Dem kann man sich aus VfL-Sicht vorbehaltlos anschließen. Eine Teilnahme des mittlerweile elffachen Torschützen ist dabei durchaus erwünscht!

Der VfL spielte mit: Waite, Lorenz, Englich, Barth, Schiller, Aljindo (67. Soueidan), Worbs, Bolz, Gnieser, Schlüchtermann, Kind

Bilder vom Spiel in der Galerie!